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Grafischer Vollmond

Schlafmedizin

Zehn Prozent der Bevölkerung leidet an schlafbezogenen Atmungsstörungen, die Ausprägung reicht vom störenden Schnarchen bis zu gesundheitsschädlichen nächtlichen Atempausen (Schlafapnoe).

Bei entsprechendem Verdacht ist oft eine ambulante mobile Untersuchung ausreichend, gelegentlich ist eine Diagnos­tik­nacht im Schlaflabor erforderlich.

Sollte die Einleitung einer nächtlichen Maskentherapie (CPAP) erforderlich sein, bieten wir dies in unseren Schlaf­laboren an und zwar mit möglichst kurzer Aufenthalts­dauer über eine Nacht. Auch zu Alternativen zur Maskentherapie beraten wir Sie gerne.

Bezüglich des praktischen Ablaufs des Schlaflabor­aufenthaltes mit allen Einzelheiten haben wir für Sie ein Infoblatt (PDF) erstellt. In Sonderfällen, z. B. erhöhtem Pflegedarf führen wir die Behandlung im stationären Rahmen (Alice-Hospital) durch.

Patientin liegt zugedeckt im Bett im Schlaflabor des Lungenzentrum Darmstadt bei Tageslicht. Dr. med. Andreas Forster, Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Somnologie, hält der Patientin eine Beatmungsmaske entgegen, die Patientin hat ebenfalls eine Hand nach der Schlafmaske ausgestreckt. Neben dem leitenden Arzt steht Mitarbeiterin Marion Loos, den Blick auf die Patientenakte in ihrer Hand gerichtet.


dieneudenker.de | Stephan Ruh