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Grafische Beatmungsmaske die an einem Gerät zur Atemüberwachung angeschlossen ist

Außerklinische Beatmung

Bei schweren Lungenerkrankungen, starkem Übergewicht, Brustkorb- und Wirbelsäulen-deformitäten und bestimmten Nerven- und Muskelerkrankungen kann es vorkommen, dass Menschen selbständig nicht mehr ausreichend atmen können, so dass in der Folge nicht ausreichend Sauerstoff aufgenommen wird und sich Kohlendioxid im Körper staut.

Meist ist eine nächtliche Atemunterstützung über Maskensysteme ähnlich denen bei Patienten mit nächtlichen Atempausen (Schlafapnoesyndrom) ausreichend. Solche Therapien betreuen wir in unserem Beatmungslabor am Alice-Hospital.

Auch Patienten die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht in einem unserer ambulanten Schlaflabore betreut werden können, können hier mit Atemhilfsgeräten versorgt werden. Möglicherweise ist dann aber eine Genehmigung der Krankenkasse erforderlich.

Dr. med. Konrad Kneser sitzt im Praxiszimmer am Standort Alice Hospital vor mehreren Computer Bildschirmen am Schreibtisch. Sein Blick ist auf den Monitor vor ihm gerichtet, zu sehen sind Aufzeichnungen des Atemrhythmus von Patienten mit nächtlichen Atempausen (Schlafapnoesyndrom). Neben ihm, vorne im Bild, sitzt eine Kollegin, die nur von hinten zu sehen ist und sich die Daten mit ansieht.


dieneudenker.de | Stephan Ruh